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 Hanse Institut Oldenburg 
 Bildung und Gesundheit GmbH 

 Brandenburger Straße 21 A 
 26133 Oldenburg 

 Tel:  0441-36189352 
 Fax: 0441-36189354 

 info@hanse-institut-ol.de 



 
Das Hanse Institut unterstützt die
 
Das Hanse Institut ist Mitglied im Versorgungsnetz Gesundheit e.V.
 
 
   
 

WIR ÜBER UNS

Wer sind wir?

Das „Hanse Institut Oldenburg - Bildung und Gesundheit GmbH“ wurde 2008 als gemeinsames Bildungsinstitut der drei Oldenburger Kliniken gegründet.

Die Gesellschafter des Hanse Instituts sind:

  • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg
  • Klinikum Oldenburg
  • Pius Hospital Oldenburg

Wir verstehen uns als Motor für die Weiterentwicklung der Pflegebildung in der Nordwest-Region. Wir setzen uns dafür ein, dass Pflegekräfte zukünftig noch besser mit den Herausforderungen des Gesundheitssystems umgehen können.

Unsere Bildungsangebote sind offen für alle Pflegekräfte in der Region und darüber hinaus.

Wir arbeiten mit verschiedenen Institutionen,  Bildungseinrichtungen und Hochschulen zusammen. 

Die Geschäftsführung des Hanse Instituts

  •    Frauke Wiedermann, Hauptgeschäftsführung Hanse Institut    
  •    Elisabeth Sandbrink, Geschäftsführerin Pius Hospital Oldenburg
  •    Armin Sülberg, Kaufmännischer Vorstand Evangelisches Krankenhaus Oldenburg
  •    Dr. Dirk Tenzer, Geschäftsführer Klinikum Oldenburg gGmbH

 

 

Was machen wir?

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Staatlich anerkannte Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Fachweiterbildung Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG)
  • Ausbildung zum/zur Operationstechnischen Assistenten/Assistentin (OTA)
  • Zertifikatsweiterbildungen Geriatrische Pflege, Neuro-Rehabilitation, Pflegeberatung
  • Qualifizierung von Praxisanleitern
  • Fortbildungen für Pflegekräfte und andere Gesundheitsberufe im Bildungsnetzwerk Nordwest
  • Forum Angewandte Pflegewissenschaft zur Förderung einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung
  • Zusammenarbeit mit Hochschulen
  • Symposien und Tagungen in Zusammenarbeit mit Institutionen, Bildungseinrichtungen und Hochschulen aus der Region und überregional
  • Mitarbeit in regionalen und überregionalen Netzwerken, Gremien und Arbeitsgemeinschaften z.B. im Versorgungsnetz Gesundheit, in der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und der AG Versorgungsforschung der Universität Oldenburg

Was sind unsere Leitideen?

Internationalität und Europäischer Gedanke
Europa wächst immer dichter zusammen - das ist wichtig und gut. Mit dem „Bachelor of Nursing“ setzen wir internationale Standards der Pflegeausbildung um. Der Abschluss wird europaweit anerkannt.

Enger Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis
Die wachsenden Anforderungen in der Pflege erfordern Mitarbeiter, die gelernt haben, sich mit neuen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Der Studiengang „Bachelor of Nursing“ verbindet die vorhandene Ausbildung und Berufserfahrung mit akademischer Weiterbildung und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Auf diese Weise ermöglicht das Studium neue Perspektiven auf die Praxis. Zudem trägt es zur Weiterentwicklung der Pflege bei.

Kompetenzorientierung
Der Studiengang „Bachelor of Nursing“ orientiert sich an den Anforderungen des Berufes. Pflegekräfte arbeiten mit vielen verschiedenen Berufsgruppen zusammen und entwickeln gemeinsam mit diesen das für den Patienten beste Versorgungskonzept. Hierfür brauchen Pflegekräfte neben Fachwissen, Erfahrung und praktischem Können auch die Fähigkeit, sich kritisch mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinanderzusetzen – um sie dann in unterschiedlichen Situationen in ihr Handeln einzubeziehen. Das Ziel ist, eine professionelle Berufshaltung und Problemlösefähigkeit zu entwickeln.

Verantwortungsvolles Handeln im Beruf
Unser Bildungsverständnis geht von einem für sich und andere verantwortlichen Menschen aus. Verantwortung braucht Kreativität und Mut, fachliches Wissen und die Fähigkeit zum Dialog. Darunter verstehen wir: Der Absolvent des Studiengangs „Bachelor of Nursing“ sollte nach dem Studium in der Lage sein, persönliche Einschätzungen zur Versorgung der Patienten abzugeben und sie mit den Ärzten abzustimmen. Zudem soll er befähigt sein, eigene kreative Konzepte zu entwickeln, zum Beispiel in der Organisation oder der Prozessplanung. Hierzu soll das Studium befähigen.

 

Ihre Ansprechpartnerin

Frauke Wiedermann, Hauptgeschäftsführerin Hanse Institut

     

    • Dipl. Berufspädagogin für Gesundheitsberufe (FH)
    • BScN, Studium an der Napier University Edinburgh
    • Gesundheits- und Krankenpflegerin
    • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
    • Mitglied im Verein zur Förderung der Pflegekammer Niedersachsen
    • Mitglied im Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS)
    • Mitglied in der AG Versorgungsforschung der European Medical School Oldenburg-Groningen
    • Mitarbeit in Arbeitsgruppen des Versorgungsnetzes Gesundheit Nordwest